Edinburgh – time to say “Good Bye” – Tag 4

In Hamburg sagt man Tschüss oder Good Bye Edinburgh

Wie jede andere Reise, findet auch diese einmal ihr Ende. Wir wären gerne noch etwas geblieben, sehr wahrscheinlich auch viel länger!

Doch was ist ein Abschied von Edinburgh ohne Schottlands Klassiker, den wir mehr durch Zufall in der Statt noch einmal hören konnten?

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Und was bleibt uns sonst noch gut in Erinnerung?

  • tägliches Erstaunen über die schottischen Wikingernaturen, die zahlreich auch bei Temperaturen am Nullpunkt, bauchfrei, in kurzen Röcken oder T-Shirts herumlaufen,
  • freies WLAN überall, sei es in Bussen, Kneipen oder unter freiem Himmel – kaum zurück wunderen wir uns wieder über das Internet-Entwicklungsland Deutschland, sowie
  • ausgenommen immer freundliche Menschen, die sowohl Freunden als auch Fremden stets mit einem Lächeln begrüssen und verabschieden.
    Sätze wie: “have a lovely day”, “enjoy your stay” und “thanks for being with us” werden wir nicht vergessen.

Edinburg, wir sagen Good bye und Danke für eine tolle Zeit!
Edinburg, wir sagen Good bye und Danke für eine tolle Zeit!

Kleiner Tip am Rande:

Vor unseren Reisen und auch vorort lassen wir uns gerne inspirieren. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht durch Marco Polo. Gute Bilder, aktuelle Berichte, grosses Kartenmaterial…
Von daher eine klare Empfehlung für diesen kompakten Begleiter, der in die Hosentasche passt!

Edinburgh – Holyrood Palace, Edinburg Castle und die erhängte Maggie Dicksons – Tag 3

Holyrood Castle

Holyrood Palace oder Palace of Holyroodhouse in Edinburgh ist die offizielle Residenz der britischen Königin in Schottland. Der Palast befindet sich am östlichen Ende der Royal Mile, die von dort hinauf zum Edinburgh Castle führt. An das Schloss schließt sich der Holyrood Park an.

Fotographien innen waren nicht erlaubt – aber wir können verraten: es lohnt sich auch für Geschichtsmuffel, hier mal live reinzuschauen.

Abtei

Ursprünglich als Gästehaus der Abtei Holyrood Abbey errichtet, wurde das Gebäude unter Jakob IV. von Schottland ab 1501 durch einen Palast mit Turm, großem Saal, Kapelle und Torhaus ersetzt.

Besonders überraschend: Im Inneren der Abtei finden wir offene Särge und steigen über jahrhundertealte Grabsteine …

Gartenanlage des Holyparks Palace

Zugegeben, das Licht stand günstig, aber auch sonst war der Garten und der Berghang Arthurs Seat hinter der Abteil malerisch schön!

Und zur passenden Untermalung knirscht Anna mit den Füssen – herrlich!

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Edinburgh Castle

Die Burg Edinburgh Castle gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Die Höhenburg steht im Zentrum von Edinburgh auf dem Castle Rock.

Im Grunde ist dieses Ausflugsziel ein überteuerter Touristen Magnet, der ausser überfüllten Räumen und langen Menschenschlangen zumindest noch eine beeindruckende Fassade und einen irren Ausblick über die Stadt bietet.

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City und letzter Abend

Nach einem etwas ruhigeren Tag entdecken wir am Fuss des Castle Rock urige Pubs, wie zum Beispiel das Maggie Dickensons am Grassmarket.

Die schaurige Geschichte um die Namensgeberin lockt uns noch einmal vor dem Ofen hervor (nach sehr milden Tagen fallen die Temperaturen zum Abschied merklich).

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Eine klasssiche Kartoffelsuppe mit Live Gesang bringt uns wieder in Fahrt …

Letzter Rundgang zum Hotel

>>> am letzten Tag der passende Sound zum Abschied >>>

 
Edinburg, wir sagen Good bye und Danke für eine tolle Zeit!

Kleiner Tip am Rande:

Vor unseren Reisen und auch vorort lassen wir uns gerne inspirieren. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht durch Marco Polo. Gute Bilder, aktuelle Berichte, grosses Kartenmaterial…
Von daher eine klare Empfehlung für diesen kompakten Begleiter, der in die Hosentasche passt!

Edinburgh – Yachten, Friedhöfe und Sylvester – Tag 2

Nächster Tag mit Start ins Abenteuer

Nach Bohnen, Speck und Weissbrot …

… gehts nach dem Frühstück durch die Stadt und erstmal in eine britisch korrekt Schlange …

Die Reise führt uns mit dem Doppeldecker in den Hafen nach Leith.

Britannia

Die Britannia war die 83. Königliche Yacht von Großbritannien seit der Wiedereinsetzung von König Karl II. im Jahr 1660.

Heute ist sie zusammen mit einer Ausstellung über das Schiff im Hafen von Leith bei Edinburgh in Schottland zu besichtigen.

Neben dem morbiden Charme des königlichen Jet Sets der 60er Jahre erstaunt uns die unerwartete Enge der Räume auf der 126 Meter Yacht.

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Holyrood Palace

Von Leith geht es zurück in die Hauptstadt, um auf ein Tässchen Tee in der königlichen Sommer Residenz vorbeizuschauen.

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Öffnungszeiten waren uns nicht bekannt, daher kommen wir zu spät und entdecken daher einen nachbarschaflich gelegenen Friedhof …

New Caltons

Der New Calton Burial Ground wurde an den Südosthängen des Calton Hill errichtet. An seinem Südrand schließt es an den Nordostrand des Canongate in der Altstadt an. Es liegt an einem ziemlich steilen Südhang mit Blick auf den Holyrood Palace, das Scottish Parliament Building und den Arthur’s Seat.

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Auf dem Weg zurück in die City kommen wir mehr durch Zufall an Greyfriars Bobby vorbei. Wahrscheinlich liegt hier der einzige Hund begraben, dem man vor einer Kapelle sein Grab als Ehrenplatz errichtet hat.

Greyfriars Bobby

Denkmal für Greyfriars Bobby vor dem gleichnamigen Pub.

 

Grabstein für Greyfriars Bobby

Übersetzung der Inschrift:

Greyfriars Bobby, gestorben am 14. Januar 1872 im Alter von 16 Jahren. Lasst seine Treue und Hingabe uns allen eine Lehre sein. Errichtet vom Schottischen Hundeschutzverein, enthüllt von Seiner Königlichen Hoheit dem Duke von Gloucester am 13. Mai 1881.

Zur Geschichte hier mehr Details zum Aufschlauen

Sylvester Nacht

Wie schon beschrieben: In Edinburgh geht es ab dem 30. Dezember schon mit dem Feier los. Nach dem Fackelmarsch erwartet uns eine Stadt, in der auf individuelle Feuuerwerke verzichtet wird.

Countdown Sylvester

Stadtdessen sind alle auf den Beinen, treffen sich auf der eigens errichteten Sylvester Festival Meile oder in den zahlreichen Pubs und warten auf das wohl beeindruckensten Feuerwerk des Jahres.

>>> Katerstimmung am nächsten Tag? Nicht mit uns! >>>

Edinburg, wir sagen Good bye und Danke für eine tolle Zeit!

Kleiner Tip am Rande:

Vor unseren Reisen und auch vorort lassen wir uns gerne inspirieren. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht durch Marco Polo. Gute Bilder, aktuelle Berichte, grosses Kartenmaterial…
Von daher eine klare Empfehlung für diesen kompakten Begleiter, der in die Hosentasche passt!

Edinburgh – Flug und Fackeln – Tag 1

Edinburgh

Edinburgh ist die kompakte, hügelige Hauptstadt Schottlands. Neben der mittelalterlichen Altstadt weist die Stadt auch eine elegante georgianische New Town mit Gartenanlagen und neoklassizistischen Gebäuden auf. Über der Stadt thront das Edinburgh Castle. Die Burg beherbergt die schottischen Kronjuwelen und den “Stein der Vorsehung”, der bei der Krönung der schottischen Könige zum Einsatz kam. Vom dramatischen Hausberg Arthur’s Seat im Holyrood Park bietet sich ein weiter Blick. Auf der Spitze des Calton Hills stehen Denk- und Mahnmäler.

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Abflug

Los gehts wie immer aus Hamburg mit Zwischenlandung Amsterdam und dann ab nach den High und Low Hills.

Der Flug startete gleich mal amtlich mit viel Humor!

Feiern ohne Ende: Hogmanay in Edinburgh

Von wegen geizig! Die Schotten lassen sich Silvester nicht lumpen und feiern in Edinburgh drei Tage am Stück. “Hogmanay” nennen sie ihr Fest, das begleitet wird von Festivals mit internationalen Bands und einem Fackelmarsch durch doe Stadt. Gefühlt waren die Schlangen 3 Kilometer lang – je Strassenzug! Wir standen am Startpunkt an dem die Teilnehmer zusammen kamen.

Rund 75.000 Menschen auf den Beinen!

Fish and Chips (kurz Fish ’n’ Chips)

ist ein Gericht aus in Backteig frittiertem Fischfilet (Fish) und dicken frittierten Kartoffelstäbchen (Chips). Sie gelten als „inoffizielles Nationalgericht“ des Vereinigten Königreiches und sind bis heute ein fester Bestandteil der englischen und schottischen Küche und Esskultur, wenngleich sie in den letzten Jahren an Popularität verloren haben. Chips sind die britische Variante der Pommes frites, sind aber meist dicker als die in Deutschland üblichen Pommes frites und eher weich statt knusprig.
Die Portionen hatten Familienformat.
Dumm auch, dass wir nach der besten Fish and Chips Imbiss gesucht hatten. Lecker wirklich, aber keine Tische und Stühle. Also ab an die frische Luft … Gut, dass Anna an „Besteck“ gedacht hatte.

Innenstadt

Urig und etwas abseits der normalen Wege

Zu guter Letzt – der erste Pub

Den Tag ausklingen lassen wir im Cloisters bei lecker Ale und einem 12 prozentigem Spezial Gebräu, das mehr wie eine Kreuzung zwischen Ahoi Brause und Vita Malz “Edinburgh – Flug und Fackeln – Tag 1” weiterlesen

Stockholm – Ropsten | City | Nobel

Wieder Airbnb

Inzwischen Fans, übernachten wir grundsätzlich nur noch über private Vermittlung einer Unterkunft.

Was in Costa Rica und Portugal gut klappt, muss in Stockholm auch gut sein. Und wie noch jedes Mal, waren wir auch hier begeistert!

Inzwischen VIP dürfen wir nun auch Startguthaben verschenken!

Tunnelbana

Ropsten ist eine oberirdische Station der Stockholmer U-Bahn. Sie befindet sich im Stadtteil Hjorthagen. Die Station wird von der Röda linjen des Stockholmer U-Bahn-Systems sowie von der Straßenbahn Lidingöbanan bedient. Sie ist Endhaltestelle der Linie T13 der Röda linjen. Die zentrale Lage macht die Station zu einer der meistfrequentierten Stationen des U-Bahn-Netzes. An einem normalen Werktag steigen 18.000 Pendler hier zu und um, davon 15.000 in die Tunnelbana und 3.000 in die Lidingöbanan.


 
Die Station wurde am 2. September 1967 in Betrieb genommen, als der Abschnitt der Röda linjen zwischen Östermalmstorg und Ropsten eingeweiht wurde. Die 4 Gleise, die an zwei Mittelbahnsteigen liegen, befinden sich oberirdisch in Hochlage. Bis zum Stockholmer Hauptbahnhof sind es etwa 4,5 km. Die Lidingöbanan hat ihren Startpunkt in Ropsten, sie verkehrt von der Tunnelbanastation weiter über die knapp einen Kilometer lange Lidingöbron, welche die Meerenge Lilla Värtan überspannt.

City

Zum „tätort“ (zusammenhängendes, dicht bebautes Gebiet) Stockholm gehören neben dem Territorium der Gemeinde Stockholm auch die umliegenden Gemeinden Solna und Sundbyberg (vollständig) sowie Teile der neun Gemeinden Botkyrka, Danderyd, Haninge, Huddinge, Järfälla, Nacka, Sollentuna, Tyresö und Upplands Väsby.

Altstadt rund um Nobel

Bei den ersten Spaziergängen war der erste Gedanke: Schön, was alles schön bleibt, wenn Kriege und Zerstörungen nicht stattfinden!

 

 

Köln – Streetart | Dom | Rhein

Köln

(lokal: Kölle) ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie nach Berlin, Hamburg und München die viertgrößte Stadt Deutschlands.

Die kreisfreie Stadt gehört zum Regierungsbezirk Köln und ist das Zentrum des Ballungsraumes Köln/Bonn mit gut 3,5 Millionen Einwohnern. Die heutige Metropole am Rhein wurde in römischer Zeit unter dem Namen Oppidum Ubiorum gegründet und im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (kurz Colonia oder CCAA) zur Stadt erhoben.

Dom

Darüber hinaus zählt die Stadt vor allem aufgrund des bedeutenden Kölner Doms und ihrer romanischen Kirchen sowie weiterer mittelalterlicher Baudenkmäler, einer über 2000-jährigen Stadtgeschichte, bedeutsamer Veranstaltungen sowie ihrem kulturellen und kulinarischen Erbe zu den wichtigsten Reisezielen innerhalb Europas.

Die günstige Lage am Rhein mit der Querung bedeutender West-Ost-Handelsstraßen und dem Sitz weltlicher sowie insbesondere kirchlicher Macht trug im Heiligen Römischen Reich zur überregionalen Geltung Kölns bei.

Quelle: Wikipdia

Buenos Aires – Plaza de Mayo | Cabildo | Calle Florida

Plaza de Mayo

Der Platz ist nach dem Befreiungsmonat Mai aus dem Jahre 1810 benannt. Sechs Jahre später erlangte Argentinien seine Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Spanien. Bis heute stellt er einen wichtigen Schauplatz politischer Kundgebungen oder Demonstrationen dar. Das einzige, teilweise erhaltene, Haus aus der Kolonialzeit ist der an der Westseite der Plaza gelegene Cabildo (ehem. Regierungssitz). Das heute zu sehende Gebäude wurde 1725 errichtet und teilweise wieder abgerissen, um Platz für den Bau zweier Avenidas zu schaffen. Gegenüber dem kolonialzeitlichen Rathaus steht der 1884 errichtete Präsidentenpalast Casa Rosada („Rosa Haus“). Er verdankt seinen Namen der rosafarbenen Fassade und wurde im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut. Diesem Umstand hat er auch seine asymmetrische Form zu verdanken. Errichtet wurde der Präsidentenpalast genau an der Stelle, an der 1595 das erste Fort aus der Zeit der ersten Stadtgründung stand.

Banco National

An der nordöstlichen Ecke der Plaza de Mayo steht das 1952 fertig erbaute Gebäude der Banco de la Nación. Sehenswert ist das Innere der achteckigen Kuppel. Das Gebäude ist der Hauptsitz der größten staatlichen Bank Argentiniens und beinhaltet immer noch die aus mehr als 10.000 Tresoren bestehende Schatztruhe der Nationalbank. An der Rückseite des Bankgebäudes schließt sich in nördlicher Richtung das Bankenviertel der Stadt an.

Auf der nordwestlichen Ecke der Plaza steht die 1862 erbaute Kathedrale. In ihr befindet sich unter anderem das Grab des argentinischen Befreiungskämpfers und Nationalhelden José de San Martín.

Militärdiktadur

Nachdem der argentinische Präsident Juan Perón 1955 ins Exil fliehen musste, riefen seine Anhänger zum Widerstand gegen die Machtergreifung der Militärs auf. Es kam zu Gefechten zwischen dem Militär und bewaffneten paramilitärischen Gewerkschaftsverbänden. Höhepunkt der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen war die Bombardierung einer Kundgebung auf der Plaza de Mayo am 16. Oktober 1955 durch Kampfflugzeuge der argentinische Luftwaffe und Marine, bei der Hunderte Demonstranten zu Tode kamen (→Bombardierung der Plaza de Mayo).

Während der Militärdiktatur von 1976 bis 1982 unter Jorge Videla und seinen Nachfolgern wurde die Plaza de Mayo international bekannt durch die Madres de Plaza de Mayo. Diese protestierten dort wöchentlich mit einem Schweigemarsch gegen das gewaltsame spurlose Verschwinden ihrer Söhne und Töchter, für das die Regierung verantwortlich war.

Quelle: Wikipedia

Buenos Aires – 9. Juli | Kongress | Calle Corrientes

Buenos Aires

(früher geschrieben: Buenos Ayres und offiziell genannt Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und das das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens.

Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft).

Die offiziell nur 202 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern.

Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt.

Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens als „Capital Federal“ autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden.

Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die UNESCO mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Avenida 9. de Julio

Die bereits 1888 geplante Straße wurde erst ab 1935 begonnen und am 12. Oktober 1937 eröffnet, wofür 40 Häuser weichen mussten. Sie war bis 1960 mit 140 Metern die breiteste Straße der Welt, bis sie von der brasilianischen Eixo Monumental abgelöst wurde.

Das war allerdings auch damals nicht ganz richtig: Beiderseits eines begrünten Mittelstreifens verläuft die eigentliche Avenida 9 de Julio mit sieben Fahrstreifen je Richtung. Abgetrennt durch einen breiten, baumbestandenen Grünstreifen verlaufen im Westen die Cerrito (nördlich der Av. Rivadavia) bzw. die Lima (im südlichen Teil), im Osten die Carlos Pellegrini (im Norden) bzw. Bernardo de Irigoyen (im Süden). Diese beiden Parallelstraßen sind jeweils dreispurige Einbahnstraßen, daher werden sie oft als Teil der Avenida 9 de Julio empfunden.

Für den Bau der Straße wurde eine komplette Reihe von Häuserblocks der im Schachbrettmuster angelegten Stadt abgerissen, daher entspricht die Gesamtbreite der drei Straßen zusammen der eines für Buenos Aires typischen Häuserblocks (ca. 110 Meter) zuzüglich der ihn flankierenden Straßen, und beträgt somit etwa 140 Meter.

Die Überquerung der drei Straßen dauert oft mindestens 2 Minuten, da alle Kreuzungen Ampeln haben. Bei einer normalen Gehgeschwindigkeit benötigt man zwei bis drei Ampelphasen, um die Straßen zu überqueren. Stadtplaner haben bereits Projektskizzen veröffentlicht, die eine Verlegung des zentralen Teils der Straße in den Untergrund vorsehen.

Die Avenida 9 de Julio verläuft von Retiro, im Norden von Buenos Aires, bis zum Bahnhof Constitución im Süden der Stadt.

Das nördliche Ende hat Anschluss an die Arturo-Illia-Schnellstraße, die zum Aeroparque Newbery führt. Das südliche Ende ist verbunden mit der Schnellstraße 25 de Mayo und dem Flughafen Ezeiza.

Quelle: Wikipedia

Venlo – Innenstadt

Venlo ist eine holländische Stadt und Gemeinde der Provinz Limburg. Januar 2016 zählte die Gemeinde 100.373 Einwohner. Der Fluss Mass durchquert die Stadt. Unmittelbar an die deutschen Kreise Kleve und Viersen grenzt das Stadtgebiet Venlos.

Gemeindegebiet und Stadtteile

Die Gemeinde Venlo (auf holländisch Gemeente Venlo genannt) besteht aus 4 großen Stadtbezirken: Venlo (mit 39.113 Bewohnern, Stand Januar 2006), Belfeld (mit 5.454 Bewohnern), Blerick (mit 27.325 Bewohnern) sowie Tegelen (mit 20.156 Bewohnern). Links der Maas liegt Blerick. Es wurde 1940 eingemeindet, die im Süden gelegenen Gemeinden Belfeld und Tegelen erst 2001.
Die nördliche Nachbargemeinde Arcen en Velden folgte erst 2010.

Venlos Fläche vergrößerte sich um damit um rund die Hälfte. Mit 100.000 Bewohnern hat Venlo somit den Status einer Großstadt erreicht.

Die Stadtbezirke untergliedern sich in zahlreiche kleinere Stadtteile und Nachbarschaften. Das bekannte Klosterdorf Steyl gehört zum Stadtbezirk Tegelen.

Quelle: Wikipedia