Stockholm – Ropsten | City | Nobel

 

Wieder Airbnb

Inzwischen Fans, übernachten wir grundsätzlich nur noch über private Vermittlung einer Unterkunft.

Was in Costa Rica und Portugal gut klappt, muss in Stockholm auch gut sein. Und wie noch jedes Mal, waren wir auch hier begeistert!

Inzwischen VIP dürfen wir nun auch Startguthaben verschenken!

Tunnelbana

Ropsten ist eine oberirdische Station der Stockholmer U-Bahn. Sie befindet sich im Stadtteil Hjorthagen. Die Station wird von der Röda linjen des Stockholmer U-Bahn-Systems sowie von der Straßenbahn Lidingöbanan bedient. Sie ist Endhaltestelle der Linie T13 der Röda linjen. Die zentrale Lage macht die Station zu einer der meistfrequentierten Stationen des U-Bahn-Netzes. An einem normalen Werktag steigen 18.000 Pendler hier zu und um, davon 15.000 in die Tunnelbana und 3.000 in die Lidingöbanan.


 
Die Station wurde am 2. September 1967 in Betrieb genommen, als der Abschnitt der Röda linjen zwischen Östermalmstorg und Ropsten eingeweiht wurde. Die 4 Gleise, die an zwei Mittelbahnsteigen liegen, befinden sich oberirdisch in Hochlage. Bis zum Stockholmer Hauptbahnhof sind es etwa 4,5 km. Die Lidingöbanan hat ihren Startpunkt in Ropsten, sie verkehrt von der Tunnelbanastation weiter über die knapp einen Kilometer lange Lidingöbron, welche die Meerenge Lilla Värtan überspannt.

City

Zum „tätort“ (zusammenhängendes, dicht bebautes Gebiet) Stockholm gehören neben dem Territorium der Gemeinde Stockholm auch die umliegenden Gemeinden Solna und Sundbyberg (vollständig) sowie Teile der neun Gemeinden Botkyrka, Danderyd, Haninge, Huddinge, Järfälla, Nacka, Sollentuna, Tyresö und Upplands Väsby.

Altstadt rund um Nobel

Bei den ersten Spaziergängen war der erste Gedanke: Schön, was alles schön bleibt, wenn Kriege und Zerstörungen nicht stattfinden!

 

 

Köln – Streetart | Dom | Rhein

 

Köln

(lokal: Kölle) ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie nach Berlin, Hamburg und München die viertgrößte Stadt Deutschlands.

Die kreisfreie Stadt gehört zum Regierungsbezirk Köln und ist das Zentrum des Ballungsraumes Köln/Bonn mit gut 3,5 Millionen Einwohnern. Die heutige Metropole am Rhein wurde in römischer Zeit unter dem Namen Oppidum Ubiorum gegründet und im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (kurz Colonia oder CCAA) zur Stadt erhoben.

Dom

Darüber hinaus zählt die Stadt vor allem aufgrund des bedeutenden Kölner Doms und ihrer romanischen Kirchen sowie weiterer mittelalterlicher Baudenkmäler, einer über 2000-jährigen Stadtgeschichte, bedeutsamer Veranstaltungen sowie ihrem kulturellen und kulinarischen Erbe zu den wichtigsten Reisezielen innerhalb Europas.

Die günstige Lage am Rhein mit der Querung bedeutender West-Ost-Handelsstraßen und dem Sitz weltlicher sowie insbesondere kirchlicher Macht trug im Heiligen Römischen Reich zur überregionalen Geltung Kölns bei.

Quelle: Wikipdia

Buenos Aires – Plaza de Mayo | Cabildo | Calle Florida

 

Plaza de Mayo

Der Platz ist nach dem Befreiungsmonat Mai aus dem Jahre 1810 benannt. Sechs Jahre später erlangte Argentinien seine Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Spanien. Bis heute stellt er einen wichtigen Schauplatz politischer Kundgebungen oder Demonstrationen dar. Das einzige, teilweise erhaltene, Haus aus der Kolonialzeit ist der an der Westseite der Plaza gelegene Cabildo (ehem. Regierungssitz). Das heute zu sehende Gebäude wurde 1725 errichtet und teilweise wieder abgerissen, um Platz für den Bau zweier Avenidas zu schaffen. Gegenüber dem kolonialzeitlichen Rathaus steht der 1884 errichtete Präsidentenpalast Casa Rosada („Rosa Haus“). Er verdankt seinen Namen der rosafarbenen Fassade und wurde im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut. Diesem Umstand hat er auch seine asymmetrische Form zu verdanken. Errichtet wurde der Präsidentenpalast genau an der Stelle, an der 1595 das erste Fort aus der Zeit der ersten Stadtgründung stand.

Banco National

An der nordöstlichen Ecke der Plaza de Mayo steht das 1952 fertig erbaute Gebäude der Banco de la Nación. Sehenswert ist das Innere der achteckigen Kuppel. Das Gebäude ist der Hauptsitz der größten staatlichen Bank Argentiniens und beinhaltet immer noch die aus mehr als 10.000 Tresoren bestehende Schatztruhe der Nationalbank. An der Rückseite des Bankgebäudes schließt sich in nördlicher Richtung das Bankenviertel der Stadt an.

Auf der nordwestlichen Ecke der Plaza steht die 1862 erbaute Kathedrale. In ihr befindet sich unter anderem das Grab des argentinischen Befreiungskämpfers und Nationalhelden José de San Martín.

Militärdiktadur

Nachdem der argentinische Präsident Juan Perón 1955 ins Exil fliehen musste, riefen seine Anhänger zum Widerstand gegen die Machtergreifung der Militärs auf. Es kam zu Gefechten zwischen dem Militär und bewaffneten paramilitärischen Gewerkschaftsverbänden. Höhepunkt der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen war die Bombardierung einer Kundgebung auf der Plaza de Mayo am 16. Oktober 1955 durch Kampfflugzeuge der argentinische Luftwaffe und Marine, bei der Hunderte Demonstranten zu Tode kamen (→Bombardierung der Plaza de Mayo).

Während der Militärdiktatur von 1976 bis 1982 unter Jorge Videla und seinen Nachfolgern wurde die Plaza de Mayo international bekannt durch die Madres de Plaza de Mayo. Diese protestierten dort wöchentlich mit einem Schweigemarsch gegen das gewaltsame spurlose Verschwinden ihrer Söhne und Töchter, für das die Regierung verantwortlich war.

Quelle: Wikipedia

Buenos Aires – 9. Juli | Kongress | Calle Corrientes

 

Buenos Aires

(früher geschrieben: Buenos Ayres und offiziell genannt Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und das das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens.

Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft).

Die offiziell nur 202 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern.

Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt.

Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens als „Capital Federal“ autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden.

Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die UNESCO mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Avenida 9. de Julio

Die bereits 1888 geplante Straße wurde erst ab 1935 begonnen und am 12. Oktober 1937 eröffnet, wofür 40 Häuser weichen mussten. Sie war bis 1960 mit 140 Metern die breiteste Straße der Welt, bis sie von der brasilianischen Eixo Monumental abgelöst wurde.

Das war allerdings auch damals nicht ganz richtig: Beiderseits eines begrünten Mittelstreifens verläuft die eigentliche Avenida 9 de Julio mit sieben Fahrstreifen je Richtung. Abgetrennt durch einen breiten, baumbestandenen Grünstreifen verlaufen im Westen die Cerrito (nördlich der Av. Rivadavia) bzw. die Lima (im südlichen Teil), im Osten die Carlos Pellegrini (im Norden) bzw. Bernardo de Irigoyen (im Süden). Diese beiden Parallelstraßen sind jeweils dreispurige Einbahnstraßen, daher werden sie oft als Teil der Avenida 9 de Julio empfunden.

Für den Bau der Straße wurde eine komplette Reihe von Häuserblocks der im Schachbrettmuster angelegten Stadt abgerissen, daher entspricht die Gesamtbreite der drei Straßen zusammen der eines für Buenos Aires typischen Häuserblocks (ca. 110 Meter) zuzüglich der ihn flankierenden Straßen, und beträgt somit etwa 140 Meter.

Die Überquerung der drei Straßen dauert oft mindestens 2 Minuten, da alle Kreuzungen Ampeln haben. Bei einer normalen Gehgeschwindigkeit benötigt man zwei bis drei Ampelphasen, um die Straßen zu überqueren. Stadtplaner haben bereits Projektskizzen veröffentlicht, die eine Verlegung des zentralen Teils der Straße in den Untergrund vorsehen.

Die Avenida 9 de Julio verläuft von Retiro, im Norden von Buenos Aires, bis zum Bahnhof Constitución im Süden der Stadt.

Das nördliche Ende hat Anschluss an die Arturo-Illia-Schnellstraße, die zum Aeroparque Newbery führt. Das südliche Ende ist verbunden mit der Schnellstraße 25 de Mayo und dem Flughafen Ezeiza.

Quelle: Wikipedia

Venlo – Innenstadt

 

Venlo ist eine holländische Stadt und Gemeinde der Provinz Limburg. Januar 2016 zählte die Gemeinde 100.373 Einwohner. Der Fluss Mass durchquert die Stadt. Unmittelbar an die deutschen Kreise Kleve und Viersen grenzt das Stadtgebiet Venlos.

Gemeindegebiet und Stadtteile

Die Gemeinde Venlo (auf holländisch Gemeente Venlo genannt) besteht aus 4 großen Stadtbezirken: Venlo (mit 39.113 Bewohnern, Stand Januar 2006), Belfeld (mit 5.454 Bewohnern), Blerick (mit 27.325 Bewohnern) sowie Tegelen (mit 20.156 Bewohnern). Links der Maas liegt Blerick. Es wurde 1940 eingemeindet, die im Süden gelegenen Gemeinden Belfeld und Tegelen erst 2001.
Die nördliche Nachbargemeinde Arcen en Velden folgte erst 2010.

Venlos Fläche vergrößerte sich um damit um rund die Hälfte. Mit 100.000 Bewohnern hat Venlo somit den Status einer Großstadt erreicht.

Die Stadtbezirke untergliedern sich in zahlreiche kleinere Stadtteile und Nachbarschaften. Das bekannte Klosterdorf Steyl gehört zum Stadtbezirk Tegelen.

Quelle: Wikipedia